Aktuelles

+ das nächste NWID Treffen findet statt:
am 21.03.18 um 9:30 Uhr beim Psychosozialer Trägerverein Sachsen e.V., 01307 Dresden, Fetscherstraße 32/34
WIR BITTEN UM ANMELDUNG: verein@dresdner-agenda21.de

+ Johannstädter entwickeln Ideen für den Bönischplatz – Präsentation des Vorentwurfs am 27. Januar 2018 Am Sonnabend, 27. Januar 2018, wird das Planungsbüro im Rahmen einer öffentlichen Stadtteilrunde den Vorentwurf für die Umgestaltung des Bönischplatzes präsentieren und darlegen, welche der Ideen aus der Planungswerkstatt umgesetzt werden können. Das Stadtplanungsamt wird rechtzeitig Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung bekannt geben. Mehr Informationen auf den Seiten der Stadt Dresden

+ Energiesparendes Bauen in Sachsen. Jetzt mit eigenem Objekt für die Ausstellung im Zentrum für Baukultur Sachsen bewerben. Die Ausstellung „Energiesparendes Bauen in Sachsen – unverzichtbar für die Umwelt, gut für Deinen Geldbeutel“ der Architektenkammer Sachsen stellt vom 5. April bis 3. Mai 2018 erfolgreiche Projekte des energiesparenden Bauens vor. Noch bis 15. Januar 2018 können sich sächsische Architektinnen und Architekten an einem Wettbewerb beteiligen und mit ihren Projekten Teil der Ausstellung werden. Weitere Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb stehen bei der Architektenkammer Sachsen online unter www.aksachsen.org/aktuell

+ Dresden wächst. Städtische Bevölkerungsprognose zeigt die Entwicklung Dresdens. Innerhalb der Stadt werden sehr unterschiedliche Entwicklungen angenommen. Hier wird die kleinräumige Prognose nur bis maximal 2025 veröffentlicht, da das Umzugsverhalten bedingt durch die Bautätigkeit und durch sich verändernde Wohnungsmarktbedingungen nicht sicher fortgeschrieben werden kann. Die Zahl der Einwohner in Altstadt und Friedrichstadt wird um knapp 24 Prozent zunehmen. Im Stadtraum Kaditz, Mickten, Trachau wird die Einwohnerzahl um etwa 17 Prozent steigen. Grund dafür ist die hohe Bautätigkeit …weiterlesen

+ Neues Wohnkonzept für die Landeshauptstadt Dresden – Ergebnisse des Symposiums Wohnkonzept der Landeshauptstadt Dresden vom 6. April 2017: http://www.dresden.de/de/leben/wohnen/symposium-wohnen.php und der Präsentation zum Thema: Welche Möglichkeiten bieten gemeinschaftliche Wohnprojekte?

+ Neue Broschüre „Bewegung im Stadtteil“ erschienen. Tour führt durch Loschwitz und Wachwitz. Die 36-seitige Publikation soll zum Mit- und Nachmachen anregen. Sie entstand im Rahmen des bereits erfolgreich laufenden Projektes „Bewegung im Stadtteil“ unter Initiative des WHO-Projektes „Gesunde Städte“ und in Kooperation mit dem BÜLOWH Beratungs- und Begegnungszentrum für Senioren. Die Tour durch Loschwitz und Wachwitz mit 24 Lieblingsplätzen wurde gemeinsam mit Senioren erarbeitet und ist besonders für diese Zielgruppe geeignet. Dahinter steht die Idee, die alltägliche Bewegung mit niedrigschwelligen Angeboten zu fördern. Jede und jeder kann den Stadtteil mit der Broschüre erkunden und sich zur oben genannten Veranstaltung zugleich ein eigenes Exemplar abholen. Ab 23. November steht die Broschüre auch zum Herunterladen im Internet: www.dresden.de/who.

+ Kampagne „Du bist die Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zum Thema Bauen und Wohnen (Bezahlbarer Wohnraum für alle)
Die Kampagne ist ein klares Bekenntnis des Ministeriums für Vielfalt in der Stadt. Auf unterschiedlichen Medien zeigt die Kampagne die Angebote des BMUB, Wohnraum in Ballungsräumen bezahlbar zu machen. Helfen Sie mit, den Prozess zu gestalten und die Botschaften zu den Zielgruppen zu tragen.
Städte werden nicht langweilig, solange viele verschiedene Menschen sie mit Leben füllen. Damit das für alle möglich ist, startet das BMUB die Kampagne „Du bist die Stadt“ über Wohnungsneubau, soziale Wohnraumförderung und bessere Unterstützung bei den Wohnkosten. Bundesbauministerin Barbara Hendricks dazu: „Häufig ist es schwierig für ältere Menschen, Studierende oder auch kinderreiche Haushalte die passende Wohnung zu finden. Oder diese zu halten. Wir haben die Probleme der Menschen erkannt und arbeiten an Lösungen. Ich habe dafür bereits die Erhöhung des Wohngelds und der Mittel für den sozialen Wohnungsbau durchgesetzt. Jetzt investieren wir auch in den altersgerechten Umbau von Wohnraum. Und damit Studenten- und Azubiwohnungen erschwinglich werden, fördern wir Modellvorhaben für Variowohnungen.“ Mehr unter www.du-bist-die-stadt.de

+ Stadt bietet Flächen für Baugemeinschaften an
Mehr dazu im folgenden Artikel der SZ vom 15.10.2015:
„Familien sollen gemeinsam Wohnungen bauen können und dazu verlässliche  Grundstückspreise erhalten. In der Stadt gibt es zahlreiche Beispiele für Bauherrengemeinschaften. Junge Familien haben so gemeinsam Wohnraum für sich geschaffen. Dies zu fördern, ist auch ein erklärtes Ziel der rot-grün-roten Mehrheit des Stadtrates. Nun schreibt die Stadt erneut Grundstücke für künftige  Bauherrengemeinschaften aus. Dazu nutzt sie die Messe „Haus 2016“ im Februar. Die Bauwilligen erhalten schon jetzt die Gelegenheit, sich bis zur Ausschreibung  zusammenzufinden, um dann innerhalb der Bieterfrist von drei Monaten ein Gebot abgeben zu können, teilt die Stadt mit. Eine Bauherrengemeinschaft umfasst mindestens drei und maximal 20 Parteien. Der Verkauf erfolgt zu einem Festpreis, der vom Verkehrs- beziehungsweise Bodenrichtwert abhängt. Das sichert eine Verlässlichkeit bei der Kalkulation.

Folgende Flurstücke werden angeboten: Schäferstraße 48, Gröbelstraße 2, Anton-Weck-Straße 9 sowie Flächen in der Wormser Straße und Wehlener Straße. Das Areal in Striesen ist mit 17 Garagen bebaut. Die erstgenannten drei Grundstücke liegen in Sanierungsgebieten. Die Flächen sind zwischen 460 und 1 354 Quadratmeter groß. Nach Ablauf der Ausschreibungsfrist entscheidet sich, mit welcher Bauherrengemeinschaft Kaufvertragsverhandlungen aufgenommen werden. In Betracht kommen nur  Bauherrengemeinschaften, die eine schlüssige Finanzierungs-, Umsetzungs- und Nutzungskonzeption aufweisen, so die Festlegung der Stadt. Das Bebauungs- und Nutzungskonzept muss nachweislich städtebaulich, bauordnungsrechtlich und soweit erforderlich sanierungsrechtlich genehmigungsfähig sein. Auch die Bildung von genossenschaftlichem Eigentum ist möglich. Mit dem Verkauf zum Festpreis will die Stadt innovative Projekte für das gemeinsame Wohnen sowie die Bildung von privatem  Eigentum bei Familien fördern. Sind mehrere Gebote gleichwertig, wird im Losverfahren entschieden. Der Kaufvertrag enthält Regelungen, die ein spekulatives Weiterverkaufen ausschließen. Im Stadtplanungsamt, Sachgebiet Wohnungsbauförderung, 488 3505, finden Interessenten Beratung zur Gründung von Bauherrengemeinschaften, zu  rechtlichen Problemen und Informationen zu den Grundstücken.“ (SZ/kle)

+ Ein Begegnungsort für Generationen Gudrun Wojahn, Abteilungsleiterin Wohnungsbau in der Sächsischen Aufbaubank, über das neu aufgelegte Programm „Mehrgenerationenwohnen“, seine Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. www.sz-immo.de / September 2013, IMMO & FINANZ Ausgabe 166/September 2013/ www.sab.sachsen.de

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